Erdogan lenkt bei UN-Treffen die Aufmerksamkeit auf Gaza
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan erklärte, dass seine Hauptbotschaft bei der UN-Generalversammlung die Kritik an der israelischen Militäroffensive in Gaza sein werde, die er als „Massaker“ bezeichnete. Er fügte hinzu, dass die Anerkennung Palästinas durch andere Länder den Weg für eine Zwei-Staaten-Lösung ebnen könnte.
Vor seiner Reise nach New York kündigte Erdogan an, dass er sich mit US-Präsident Donald Trump treffen werde, wobei sich die Gespräche auf Handelsbeziehungen und Verteidigungszusammenarbeit konzentrieren sollen. Auf dem Programm steht auch ein Treffen mit dem syrischen Staatschef Ahmad al-Assad und Außenminister Asad al-Shaybani.
Erdogan ist seit langem ein lautstarker Kritiker der israelischen Maßnahmen in Gaza und fordert ein stärkeres Engagement der internationalen Gemeinschaft.
(reuters, sab)