Österreichischer Bischof ernennt Aktivisten in homosexueller Ehe zum Sekretär
Die Ernennung von Johannes Freitag zum Weihbischof von Graz-Seckau ist in Österreich kontrovers diskutiert worden – insbesondere wegen seiner Entscheidung, den LGBT-Aktivisten Domenik Kainzinger-Webern, der in einer zivilen Partnerschaft mit einem Mann lebt, zum Sekretär zu ernennen, berichtet die Website Razonmasfe.
Dieser Schritt löste in katholischen Kreisen eine Welle der Kritik aus, insbesondere wegen des Widerspruchs zwischen der offiziellen Lehre der Kirche über Homosexualität und der Bedeutung der Wahl des Bischofs.
Katholische Portale behaupten, dies sei ein Beispiel für die wachsende Gleichgültigkeit einiger Bischöfe gegenüber der traditionellen Lehre.
Der Katechismus der katholischen Kirche legt fest, dass homosexuelle Handlungen „innerlich ungeordnet“ und „gegen das Naturgesetz“ sind.
(mja)