Trump ehrt ermordeten Kirk posthum und ruft Gedenktag aus

Donald Trump hat dem konservativen Aktivisten Charlie Kirk, der im September während einer Rede in Utah erschossen wurde, posthum die Präsidentenmedaille der Freiheit, die höchste zivile Auszeichnung der USA, verliehen. Der amerikanische Präsident würdigte Kirk als „Märtyrer der amerikanischen Freiheit“.

Nach seiner Ermordung leitete die Trump-Regierung umfassende Ermittlungen gegen linke Organisationen ein – unter Beteiligung des FBI, des Ministeriums für Innere Sicherheit und der Steuerbehörde.

An der Zeremonie nahmen zahlreiche Spitzenrepublikaner teil, darunter mehrere Senatoren sowie Vizepräsident JD Vance. Trump erklärte zudem den 14. Oktober, Kirks 32. Geburtstag, zum „Nationalen Gedenktag für Charlie Kirk“.

Der Verstorbene war Gründer der Bewegung Turning Point USA und eine prägende Figur der amerikanischen Rechten.

(reuters, max)