|   2025-11-01 07:52:00

NASA widerlegt Kardashians Behauptungen über die Mondlandung

Kim Kardashian hat in einer neuen Folge der Serie „Kardashians“ die Mondlandung der NASA im Jahr 1969 in Frage gestellt. Dabei bezog sie sich auf einen Artikel mit Buzz Aldrin – dem zweiten Menschen auf dem Mond nach Neil Armstrong.

Laut der Tageszeitung The Guardian antwortete dieser auf die Frage nach dem beängstigendsten Moment der Expedition: „Es gab keinen beängstigenden Moment, weil es nicht passiert ist. Es hätte beängstigend sein können, aber es war es nicht, weil es nicht passiert ist.“

Die NASA reagierte durch ihren stellvertretenden Direktor Sean Duffy, der im sozialen Netzwerk X betonte: „Ja, wir waren schon auf dem Mond – sechs Mal! Und im Rahmen der Artemis-Mission kehren wir dorthin zurück.“

Kardashian, bekannt für ihr Interesse an Verschwörungstheorien, reagierte mit einer Frage zum Kometen 3I/ATLAS. Die NASA antwortete ihr, dass es sich um den dritten interstellaren Kometen handelt, der vom ATLAS-System entdeckt wurde und keine Gefahr darstellt.

Duffy lud Kardashian daraufhin zum Start der Artemis-Mission ein. Sie hat ihre Teilnahme bisher noch nicht öffentlich bestätigt.

Das Physikalische Institut wies unterdessen darauf hin, dass alle Verschwörungstheorien über eine gefälschte Mondlandung bisher wissenschaftlich widerlegt worden seien. Die Beweise seien fotografischer, strahlungsphysikalischer und physikalischer Natur – beispielsweise 382 Kilogramm Mondgestein, das Astronauten zur Erde gebracht hätten.

(max)