Xi Jinping will Gründung einer Weltorganisation für Zusammenarbeit im Bereich KI
Der chinesische Präsident Xi Jinping schlug auf dem Gipfeltreffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) in der südkoreanischen Stadt Gyeongju die Gründung einer Weltorganisation für Zusammenarbeit im Bereich der künstlichen Intelligenz vor, die zur Koordinierung und Entwicklung von KI-Projekten zwischen den Staaten beitragen soll.
An dem Gipfeltreffen nahmen 21 Länder teil. Der Vorschlag von Xi Jinping wurde beispielsweise vom südkoreanischen Präsidenten Lee Jae-myung unterstützt, der die Notwendigkeit der Zusammenarbeit im Bereich der künstlichen Intelligenz betonte. Seinen Worten zufolge sollte es das Ziel der APEC-Gemeinschaft sein, dass die Staaten der asiatisch-pazifischen Region gemeinsam nach Lösungen für aktuelle technologische Herausforderungen suchen.
Die Teilnehmer des Gipfels einigten sich auf drei gemeinsame Vereinbarungen in Bezug auf Handel und Investitionen.
Das chinesische Stadt Shenzhen wird 2026 zum neuen Zentrum des nächsten APEC-Gipfels.
Während des Gipfels traf Präsident Lee Che-myong zum ersten Mal auch mit der neuen japanischen Premierministerin Sanae Takaichi zusammen. Nach dem Gespräch äußerte er sich optimistisch über die weiteren Beziehungen zwischen Südkorea und Japan, die in der Vergangenheit durch historische und politische Fragen erschwert wurden.
(reuters, sie)