Die Realität: 79 Prozent der Frauen haben Angst am Heimweg im Dunkeln

Die Bundesregierung streitet über ein Kopftuch-Verbot und schiebt monatlich 8 Syrer von 105.000 ab - während die Sicherheitslage in Österreich bereits als bedenklich wahrgenommen wird.

Die neuen Zahlen einer großen Umfrage von tfactory, dem Meinungsforschungsinstitut des bekannten Wiener Jugendforschers Bernhard Heinzlmaier, wird im ORF und in den anderen alten Mainstream-Medien kaum oder gar nicht erwähnt werden: Die Daten bilden nämlich die Realität ab - etwa wie sich Österreichs Frauen etwa am Heimweg im Dunkeln fühlen.

Das schreibt Bernhard Heinzlmaier aktuell auf X zu seinen neuen Umfrageergebnissen: "Das ist die Realität in Österreich: 55 % der jungen Menschen haben Angst in der Dunkelheit alleine nach Hause zu gehen. Fast 80 % der Frauen und ein Drittel der Männer." (siehe Grafik unten)

Und Heinzlmaier kritisiert: "Veröffentlicht man diese Daten, werden sie von den Systemmedien ignoriert. Gleichzeitig wird in TV-Diskussionen von Linken behauptet, dass der ORF und die vom Staat durch Presseförderung und die Überschüttung mit kommunikativ völlig sinnlosen Inseraten gekauften Medien, korrekt und ausgeglichen berichten."

Heinzlmaier: "Politik ist das ehrloseste Geschäft"

Der Jugendforscher und Demoskop wehrt sich auch gegen Angriffe, dass die Daten "zu hinterfragen" wären: "In einer immer desolater und amoralisch werdenden Debattenkultur, wird immer wieder der Vorwurf erhoben, Daten wären nicht korrekt. So auch in der Sendung ,Talk im Hanger 7' am 30. Oktober. Die Unterstellungen kommen ausschließlich aus der Politik, dem ehrlosesten Geschäft, das in Österreich gegenwärtig betrieben wird. Mit unseren kommerziellen Kunden läuft die Zusammenarbeit reibungslos und immer zu deren Zufriedenheit. Mich würde jetzt wirklich einmal interessieren, woran es liegt, dass wir als Unternehmen immer nur Ärger mit Vertretern der Politik haben, und zwar ausschließlich, wenn sie aus dem links-grün-woken Spektrum kommen."

Bernhard Heinzlmaier nennt dazu konkret auch ein Beispiel einer Teilnehmerin an einer Talkshow: "Kleiner Zusatz: Wenn das Argument gegen die Daten lautet: MEINE ZWEI TÖCHTER SEHEN DAS GANZ ANDERS, da weiß man, dass man in der Welt der Grünen gelandet ist. Da könnte man auch gleich sagen. IN MEINER GRUPPE DER OMAS GEGEN RECHTS NIMMT DAS NIEMAND SO WAHR." Und der Meinungsforscher sagt dazu noch: "Wir Soziologen nennen das ,Anekdoten'. Diese werden im Alltag von ungebildeten Menschen häufig als Argument verwendet. Interessant, dass auch Nationalratsabgeordnete darunter sind. Man hätte sich da schon ein höheres Niveau erwartet."

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