|   2025-11-11 10:57:00

Internationales Olympisches Komitee erwägt generelles Verbot von Transgender-Athletinnen

Das Internationale Olympische Komitee erwägt derzeit die Einführung eines generellen Verbots von Transgender-Personen in allen Frauenkategorien bei den Olympischen Spielen, berichtet der Telegraph. Die neue Politik ist noch nicht offiziell verabschiedet worden, aber die Präsidentin des Komitees, Kirsty Coventry, hat wiederholt ihre Absicht erklärt, den Schutz für den Frauensport zu stärken.

Alle vorgeschlagenen Maßnahmen, so Coventry, hätten bisher nur die Form von Plänen angenommen. Sie sieht die Notwendigkeit einer breiten wissenschaftlichen Debatte. Die Präsidentin betonte auch, dass der Schutz der Frauenkategorien auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und auf der Zusammenarbeit mit den Sportverbänden beruhen muss, die bereits ein proaktives Herangehen an das Thema gezeigt haben.

Das Internationale Olympische Komitee bekräftigt, dass die endgültige Entscheidung nach einer Diskussion mit der Fachwelt und den Sportlern getroffen wird.

(sie)