Katar soll Dutzende Milliarden in die Verbreitung des Islamismus in den USA investiert haben

Ein neuer Bericht des Institute for the Study of Global Anti-Semitism and Policy (ISGAP) zeigt, dass Katar 20 Milliarden Dollar in das amerikanische Bildungssystem investiert hat, um die islamistische Ideologie der Muslimbruderschaft zu verbreiten. Das schreibt die New York Post.

Dem Direktor Charles Asher Small zufolge hat die katarische Königsfamilie spirituelle Verbindungen zu der Bewegung und nutzt das Geld und den Einfluss, um den Westen zu untergraben.

Die Hälfte der Mittel ging an die Cornell University, die wegen antisemitischer Vorfälle in die Kritik geraten ist. In der Zwischenzeit wurde bereits ein Student wegen Bedrohung von Juden verhaftet, und ein anderer Professor bezeichnete den Hamas-Anschlag als "aufregend". Die anderen zehn Milliarden sollten zwischen der Georgetown University, der Texas A&M und der Brown University aufgeteilt werden.

Der Bericht verweist auch auf die Unterstützung von Studentenorganisationen wie der Muslim Student Association und Students for Justice in Palestine, die laut ISGAP die Agenda der Muslimbruderschaft fördern.

Darüber hinaus berichtete der Guardian laut Israel National News, dass die katarische Regierung eine Londoner Firma beauftragt hat, eine Frau zu diskreditieren, die den Staatsanwalt des Internationalen Strafgerichtshofs, Karim Khan, der sexuellen Belästigung beschuldigt hatte.

(max)