Massachusetts erwägt Kommission zur Durchsetzung der Gender-Ideologie
In Massachusetts haben Demokraten einen Gesetzentwurf zur Einrichtung einer Kommission für den Status von Transgender-Personen eingebracht, um die Rechte dieser Bevölkerungsgruppe zu fördern. Der Kommission sollen 21 Mitglieder angehören, von denen 11 Personen sind, die sich als Transgender identifizieren, berichtet Life Site News.
Ziel soll es sein, den Status von Transgender-Personen in der Gesellschaft zu verbessern, wozu auch die Ausarbeitung von Strategien und die Zusammenarbeit mit LGBT-Organisationen gehören. Kritiker warnen jedoch, dass dies ein weiterer Schritt zur Institutionalisierung der LGBT-Ideologie ohne Rücksicht auf religiöse Freiheiten ist.
In dem Bundesstaat hat es bereits mehrere Kontroversen gegeben: Ein Ehepaar verlor seine Pflegeerlaubnis, als es sich weigerte, ein Pro-LGBT-Dokument zu unterzeichnen, und ein Gericht blockierte die Aufstellung christlicher Statuen in einem öffentlichen Gebäude.
Gouverneurin Maura Healey unterzeichnete außerdem ein Gesetz, das Mediziner schützt, die Patienten bei der Umgehung von Beschränkungen für Schwangerschaftsabbrüche oder Transzisionen helfen. Kritik wurde auch an der Polizeiausbildung geübt, die von konservativen Elterngruppen als extremistisch bezeichnet wurde.
(mja)