Vance oder Rubio? Trump weicht aus bei Favorisierung eines Nachfolgers
Der amerikanische Präsident Donald Trump weigert sich bislang, sich klar für einen der möglichen republikanischen Präsidentschaftskandidaten für 2028 auszusprechen.
Im Mittelpunkt der Spekulationen stehen sein Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio, die Trump wiederholt als fähige und intelligente Politiker lobt. Er scheint sich nicht vorzeitig für eine Seite entscheiden zu wollen, um innerparteiliche Spannungen zu vermeiden.
Seinen Worten zufolge haben die Republikaner noch genügend Zeit, und die aktuelle Arbeit der Regierung habe Priorität. Gleichzeitig deutete er an, dass eine Kombination aus Vance und Rubio auf einem gemeinsamen Ticket für die Gegner nur sehr schwer zu schlagen wäre.
Beide Namen bleiben also im Spiel, wobei Rubio sich die Tür für eine eigene Kandidatur vorsichtig offen hält und Vance plant, direkt mit Trump über die Zukunft zu sprechen.
Der Präsident spielte zudem erneut mit dem Gedanken einer dritten Amtszeit, obwohl die US-Verfassung ein solches Szenario nicht zulässt.
(reuters, pir)