|   2026-02-08 13:21:32

Pentagon beendet Zusammenarbeit mit Harvard wegen „Woke“-Ideologie

Das Pentagon gab am Freitag bekannt, dass es die gesamte Zusammenarbeit mit der Harvard University beenden werde, einschließlich der Ausbildungs- und Stipendienprogramme für Offiziere der US-Armee. Verteidigungsminister Pete Hegseth begründete die Entscheidung damit, dass Harvard nicht mehr den Anforderungen des Ministeriums entspreche und eine deutliche ideologische Voreingenommenheit zeige.

Offiziere würden nach ihrem Studium unter dem Einfluss „globalistischer und radikaler Ideologien” zurückkehren. Ab dem akademischen Jahr 2026/2027 wird die Armee daher kein Personal mehr nach Harvard entsenden, wobei diejenigen, die ihr Studium bereits begonnen haben, es noch abschließen können.

Das Pentagon kündigte gleichzeitig eine umfassendere Überprüfung der Zusammenarbeit mit anderen Eliteuniversitäten an, die in der sogenannten Ivy League zusammengeschlossen sind. Harvard blickt dabei auf eine lange Tradition der Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Militär zurück, darunter auch Programme für Veteranen.

Interessant ist, dass Hegseth selbst in der Vergangenheit einen Master-Abschluss in Harvard erworben hat, den er später symbolisch öffentlich „zurückgegeben” hat.

(mja)